Helme mit MIPS-System: ganz schön clever!

Richtig gut durchdacht

Die meisten Helme schützen vor allem bei statischen Schlägen. Das MIPS-System (Multi-Directional Impact Protection System) schützt den Kopf vor Stößen mit schrägen Aufprallwinkeln und Rotationskräften. Wie? Eine spezielle Innenschale reagiert flexibel und absorbiert so rund 40 % der Kräfte, die bei einem Sturz wirken.

Warum MIPS?

Die meisten Helme schützen vor allem bei statischen Schlägen. Tatsächlich passieren aber viel häufiger Unfälle mit schrägen Aufprallwinkeln und Rotationskräften. Schwedische Wissenschaftler haben jahrelang an dieser Herausforderung geforscht und das innovative MIPS-System entwickelt. MIPS steht für Multi-Directional Impact Protection System, also den Schutz vor Stößen aus ganz verschiedenen Richtungen.

Das menschliche Gehirn als Vorbild

Zwischen Hirn und Schädelknochen befindet sich eine Flüssigkeit. Bei einem Stoß auf den Kopf reagiert diese Flüssigkeit flexibel, damit die Kraft nicht unmittelbar auf das Hirn übertragen wird. Eine schlaue Einrichtung der Natur. Bei mit dem MIPS-System ausgestatteten Ski-Helmen übernimmt eine spezielle Innenschale, die direkt am Kopf anliegt, diese Funktion der flüssigen Schutzschicht. Rund 40 % der Kräfte, die bei einem Sturz wirken, werden so absorbiert.

Unsere Empfehlungen:

MIPS-Systeme sind für Erwachsene wie Kinder bestens geeignet und bieten einzigartigen Schutz. Unsere Kollegen aus der SportWelt beantworten gern Ihre Fragen!

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