dodenhof beteiligt sich an Initiativen zur Öffnung des Handels

Posthausen, Februar 2021. Mit Blick auf die laufenden politischen Diskussionen zu verschiedenen Öffnungsszenarien haben sich in ganz Deutschland Initiativen gegründet, um auf die existenzbedrohende Situation im Einzelhandel aufmerksam zu machen und für die dringende Öffnung entlang von strengen Hygiene- und Sicherheitskonzepten zu plädieren. Auch das Familienunternehmen dodenhof beteiligt sich an den zentralen Kampagnen. Zum einen an der konzertierten Aktion „Rettet unsere Läden“ vom Handelsverband Deutschland (HDE), zum anderen an der Aktion „Handeln für den Handel“, in der mehr als 150 Marken und Einzelhändler die Öffnung der Ladengeschäfte ab 1. März fordern.
„Viele Geschäfte sind in ihrer Existenz bedroht“
Ralph Dodenhof: „Die Coronakrise hat uns alle schwer getroffen und viele Geschäfte sind in ihrer Existenz bedroht. Die gesamte Handelsbranche hat über Monate ein großes Sonderopfer gebracht, um die Pandemie einzudämmen. Jetzt sind wir an dem Punkt, an dem wir Perspektiven und Konzepte einfordern müssen, damit wir unserem Geschäft endlich wieder nachgehen und nicht zuletzt Arbeitsplätze erhalten können.“ Es gehe darum, im Schulterschluss mit vielen Unternehmen aus dem Handel und der Industrie auf die derzeit katastrophale Lage in der gesamten Branche aufmerksam zu machen und sich gemeinsam für Zukunftsperspektiven einzusetzen. „Bei allen vorliegenden Erkenntnissen stellt der Einzelhandel eine sehr niedige Infektionsgefahr dar“, so Ralph Dodenhof. So sei etwa im Lebensmitteleinzelhandel, der in allen Lockdown-Phasen geöffnet hatte, die Infektionshäufigkeit unauffällig geblieben. Für das Familienunternehmen dodenhof, das ja mit der GenießerWelt selbst einen großen Lebensmittelmarkt betreibt, ein weiterer Beleg dafür, dass der gesamte Einzelhandel mit seinen Hygienekonzepten nachweislich dafür gesorgt hat, dass der Einkauf auch in Pandemiezeiten sicher sein kann.
Eines ist Ralph Dodenhof bei allen Bestrebungen auf eine baldige Öffnung von Handelsflächen besonders wichtig: „Die Gesundheit und der präventive Schutz unserer Besucher:innen und Mitarbeiter:innen im gesamten Center haben absolute Priorität! So haben wir schon nach dem ersten Lockdown umfangreiche Maßnahmen von automatisierten Zutrittsmessungen über Hygienekonzepte bis zu umfangreichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen, um das Infektionsrisiko so gering wie möglich zu halten.“
dodenhof hofft, mit der Beteiligung an den deutschlandweiten Kampagnen mehr Gehör bei der Politik zu bekommen und Perspektiven einzufordern. So lautet die Kernforderung des HDE und der angeschlossenen Händler: „Öffnungsperspektive Anfang März! Rettet unsere Läden!“ Unter dem Motto „Das Leben gehört ins Zentrum“ ist zudem die Domain „lebenimzentrum.com“ initiiert worden, die kraftvoll auf die begleitende Social Media-Aktivität der Händlergruppe hinweisen soll.
Parallel dazu fordert die Initiative „Handeln für den Handel“ mit den mehr als 150 beteiligten Unternehmen aus der Modebranche eine Öffnungsstrategie ab dem 1. März sowie wirtschaftliche Perspektiven und kämpft für die Gleichstellung mit Friseur-Betrieben.